• Bildung,  Kommunikation

    Österreichisch vom Aussterben bedroht

    Es wird bereits vielen im alltäglichen Leben aufgefallen sein, dass der ureigene österreichische Sprachschatz immer weiter aus stirbt und dem Norddeutschem Platz macht. So wurde im Laufe der Zeit aus dem Paradeiser immer mehr die Tomate. Der Erdäpfel zur Kartoffel und viele weitere kleinere Beispiele könnten hier angeführt werden. Vor allem der Wiener Dialekt, welcher stark geprägt war von der kaiserlich französischen Bindung ist bereits beinahe vollständig verschwunden. Kaum noch jemand kennt Ausdrücke wie Plafond (Zimmerdecke), den Trottoir (Gehsteig) oder das Lavoir (Waschbecken). Wer ist daran Schuld? Die Jugend mit ihrer „seltsamen“ Ausdrucksweise? Ja und Nein… Der Germanist Peter Wiesinger hat nun diese laute Anklage, mit einer Studie bestätigt und die…

  • Kommunikation,  Medien,  Social Media

    Kommunikation im digitalen Zeitalter

    Mittlerweile hat gefühlt jeder Mensch ab der Volksschule in Österreich ein Handy und weiß dieses auch in der Kommunikation zu benutzen. Kaum, dass man in einem Bus oder in der U-Bahn sitzt und nicht zumindest einer am Telefon zu Gange ist. Auch ich ertappe mich in der Freizeit oft genug dabei, mein Handy zur Hand zu nehmen. Einfach um nachzusehen wer mir denn geschrieben haben könnte. Obwohl es weder geklingelt hatte, noch ich auf eine Nachricht von jemanden warte. Entwicklung in der Dauerkommunikation Das digitale Zeitalter jedoch, lies uns alle mit mobilen Geräten verwachsen und einen großen Teil unseres Lebens werden. Beinahe täglich sehe ich Arbeitskollegen im Büro rumlaufen, mit…

  • Kommunikation,  Medien,  Social Media

    Gefahren der Social Media

    Viele Zeitungen, Informationsblätter und sonstige Quellen weisen immer mehr auf die offensichtlichen Gefahren und Stolpersteine von Social-Media Plattformen hin. Sie wollen den Benutzern damit die Augen öffnen und an deren Vernunft appellieren, nicht alle persönlichen Daten so freizügig dem WWW bereit zu stellen. „Grundsätzlich sollte man in Social Networks nur das veröffentlichen, was man nicht auch am Hauptbahnhof auf eine Plakatwand schreiben würde. Unternehmen sollten entsprechende Richtlinien erlassen, um den Missbrauch einzugrenzen.“, so Security-Experte Ralf Benzmüller. Da sich durch XING, LinkedIn und dergleichen auch sehr schnell Firmendaten und somit Angriffe bzw. Spionage über Firmen bewerkstelligen lassen, haben mittlerweile viele Unternehmen jegliche Social-Networking-Plattformen für die Mitarbeiter im lokalen Netzwerk gesperrt. Oder…